Bernstein in der Presse

2010 (16) 2009 (8) 2008 (14) 2007 (18) 2006 (5) 2005 (11) 2004 (1)

Zeitung als Kunst - Kunst als Zeitung (von Ralf Siepmann)

Siehe auch: Newspaper-Art

Kiosk der Kunst. Nochmal: Newspaper-Art in Siegburg.

Siehe auch: Newspaper-Art

Grobiane und andere Gestalten. Kulturleuchtturm: Der Bonner Bernstein-Verlag. (v. Christina zu Mecklenburg)

Klosettlektüre und Kartenspiel. Sammler Wiegelmann zeigt, wie sich Zeitung und Kunst gegenseitig inspirieren. (von Dörte Staudt)

Siehe auch: Newspaper-Art

Zu schade fürs Altpapier. Siegburgs Stadtmuseum zeigt, was Künstler alles mit Zeitungen anstellen können (von Wolf Schön).

Siehe auch: Newspaper-Art

Tipp des Tages: Zeitung als Kunstobjekt.

Siehe auch: Newspaper-Art

Klosettlektüre und Kartenspiel. Sammler Wiegelmann zeigt, wie sich Zeitung und Kunst gegenseitig inspirieren (von Dörte Staudt).

Siehe auch: Newspaper-Art

Ausstellung im Stadtmuseum. Werke zu 400 Jahre Zeitung in der Kunst.

Siehe auch: Newspaper-Art

Von weißen Blättern und schweren Zeiten. Die Ausstellung »Newspaper-Art« zeigt im Siegburger Stadtmuseum die Zeitung als Kunstobjekt.

Siehe auch: Newspaper-Art

Die Zeitung im Auge des Künstlers. Der Sammler Franz Josef Wiegelmann öffnet sein Archiv und stellt seine Schätze aus.

Siehe auch: Newspaper-Art

»Herzlinien«: Die Bonner Malerin Hilla Jablonsky liest eigene Gedichte.
(von Christina zu Mecklenburg)

Siehe auch: Herzlinien

E-Books für spezielle Kunden. e-cademic.de ist ein Portal mit Nischcharakter. Hier finden Geistes- und Sozialwissenschaftler digitale Lektüre. Unter den Partnerverlagen des Betreibers (Druckerei und Buchhersteller Hubert & Co., Göttingen) befindet sich auch der Bernstein-Verlag.

Wo das Schöne strahlen kann. Das Haus der Sprache und Literatur soll weitermachen - wünschen sich Unterstützer und der Bonner Kulturdezernent. [auch der BV unterstützt das Vorhaben]

Haus der Sprache am Scheideweg. Die Stadt kappt ihre Förderung von 200.000 auf 70.000 Euro - Neue Strukturen gefordert. [BV engagiert sich für den Erhalt der Literatur-Institution]

»In Marburg bewegt sich alles sehr langsam«
Studieren in Marburg. Es gibt Burschenschaften, Fachwerkhäuser und linke Parolen an den Wänden. Aber auch exzellente Naturwissenschaften und moderne Forschungseinrichtungen. Die Stadt entledigt sich allmählich ihrer Klischees. [Erwähnung findet auch der im BV erschienene Sammelband »Weltbilder im Mittelalter«]

Siehe auch: Weltbilder im Mittelalter